Deutsch Jahrgang 10

 

  1. Interpretiere die Kurzgeschichte „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ (unten als Download) von Heinrich Böll und gehe folgendermaßen vor:

a)      Schreibe eine Einleitung (TATTE) zur Interpretation.

 

b)      Fasse den Inhalt der Kurzgeschichte in eigenen Worten zusammen.

 

c)      Charakterisiere die beiden Personen (Zitate) und erkläre, warum der Autor sie so darstellt.

 

d)     Welchen Sinn sehen beide in der Arbeit und auf welcher Seite steht der Autor? Mit welchen Stilmitteln versucht der Autor seine Meinung zu unterstreichen? Begründe!

 

e)    Tanja sagt: „Ich möchte einen Beruf erlernen, der mir viel Freude macht. Trotzdem möchte ich nicht nur arbeiten, sondern auch das Leben genießen.“

 

      Nimm begründet Stellung zu der Aussage und nenne Textbelege.

 

 

 

  1. Interpretiere das Gedicht „Junger Kamerad“ von Otto Wohlgemuth (Deutschbuch S. 180)

a)      Schreibe einen Einleitungssatz (TATTE) zur Gedichtsinterpretation.

 

b)      Fasse den Inhalt Strophe für Strophe mit eigenen Worten zusammen.

 

c)      Beschreibe, wie der Autor den Arbeitsablauf im Bergwerk darstellt.

 

d)     Welche Gefühle hat das Lyrische Ich während der Arbeit? Belege am Text! Achte dabei auch auf die sprachliche Gestaltung, z.B. Aufbau der Strophen, Stilmittel und Wortwahl.

 

e)      Norbert sagt: „Unter der Erde zu arbeiten ist sehr anstrengend. Aber man kann dabei viel Geld verdienen.“ Nimm begründet Stellung zu der Aussage und nenne Textbelege.

 

  

 

  1. Interpretiere das Gedicht „An der Drehbank“ von Ludwig Lessen (Deutschbuch S. 182)

a)      a) Schreibe einen Einleitungssatz (TATTE) zur Gedichtsinterpretation.

 

b)      Fasse den Inhalt Strophe für Strophe mit eigenen Worten zusammen.

 

c)      Welche Arbeit stellt der Autor in seinem Gedicht vor? Was ist das Besondere daran?

 

d)      Das Lyrische Ich erfreut sich am Erfolg seiner Arbeit. Belege am Text! Achte dabei auch auf die sprachliche Gestaltung, z.B. Aufbau der Strophen, Stilmittel und Wortwahl.

 

e)      Sophie sagt: „Wenn ich bei meiner Arbeit sehe, dass ich vorwärts komme, freue ich mich sehr, auch wenn manche Bedingungen belastend sind.“ Nimm begründet Stellung zu der Aussage und nenne Textbelege.

 

 

 

  1. Interpretiere das Gedicht „Fließband“ von Mathias Schreiber (Deutschbuch S. 184)#

a)      Schreibe einen Einleitungssatz (TATTE) zur Gedichtsinterpretation.

 

b)      Fasse den Inhalt Strophe für Strophe mit eigenen Worten zusammen.

 

c)      Welche Arbeit stellt der Autor in seinem Gedicht vor? Was ist das Besondere daran?

 

d)      Arbeite heraus, was das Lyrische Ich am Fließband tut und wie sich die Fließbandarbeit auf das Lyrische Ich auswirkt. Achte dabei auch auf die sprachliche Gestaltung, z.B. Aufbau der Strophen, Stilmittel und Wortwahl.

 

e)      Thomas sagt: „Bei der Fließbandarbeit ist man ein Teil eines Ganzen. Dabei fühle ich mich großartig.“ Nimm begründet Stellung zu der Aussage und nenne Textbelege.

 

 

 

  1. Interpretiere den Liedtext „Ich und mein Computer“ von Deichkind (Deutschbuch S. 188)

a)      Schreibe einen Einleitungssatz (TATTE) zur Gedichtsinterpretation.

 

b)      Fasse den Inhalt Strophe für Strophe mit eigenen Worten zusammen.

 

c)      Welche Probleme mit dem Computer stellt der Autor in dem Lied dar?

 

d)      Sieht der Autor die Computerarbeit positiv oder negativ? Belege am Text! Achte dabei auch auf die sprachliche Gestaltung, z.B. Aufbau der Strophen, Stilmittel und Wortwahl.

 

e)      Achim sagt: „In der heutigen Zeit kann man ohne Computer gar nicht leben. Da nimmt man auch einige Probleme in Kauf.“ Nimm begründet Stellung zu der Aussage und nenne Textbelege.

 

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Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral
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